Detailbeschreibung
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Betriebssystem: Windows 10, Windows 11
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Für bestimmte Aufgaben (z. B. Systemaktualisierung) werden zur Ausführung Administrator- bzw. Systemverwaltungsrechte benötigt. Ein normaler Benutzer hat (aus Sicherheitsgründen) keinen Zugriff auf sensible Teile des System. Der Befehl "sudo" (steht für "substitute user do") lässt sich als Befehl bestimmten Programm-Aufrufen bzw. Befehlen voranstellen und gibt dem jeweiligen Benutzer vorübergehend erweiterte Rechte (z. B. Root-Rechte). Damit ein Linux-Benutzer den Befehl "sudo" verwenden kann, muss sich dieser in der lokalen Linux-Gruppe "sudo" befinden. Die Systemkonfigurationsdatei "/etc/sudoers" enthält den Kreis der berechtigten Benutzer bzw. Gruppen und sollte nur mit dem Befehl "sudo visudo" geöffnet und geändert werden. So geht's:
SUDO-Parameter (Auszug):
Weitere Beispiele:
Hinweis:
Versionshinweis:
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Tipps für Windows 10, Windows 11 | |
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